|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
Bauingenieur Herbert Glaunach entwickelt in seiner Garage Schwingungsdämpfer und Lärmschutzeinrichtungen für Gebäude und Industrieanlagen. |
 |
Für den Dampfkessel einer örtlichen Papierfabrik wird der erste Ausblaseschalldämpfer in der bewährten Absorbertechnik entwickelt. |
 |
Aus Platzmangel wird ein Grundstück im Industriegebiet von Klagenfurt erworben und ein Bürogebäude mit Produktionshalle errichtet. |
 |
Herbert Glaunach übergibt die Geschäftsleitung seinem Sohn Alfred Glaunach. |
 |
Alfred Glaunach entwickelt 1974 einen völlig neuartigen Drosselschalldämpfer, welcher im Vergleich zu den Vorgängermodellen deutlich kleiner und langlebiger ist. |
 |
Erste Großaufträge erfordern den Bau einer zweiten Produktionshalle mit 1.000 m2 Fläche. |
 |
Alfred Glaunach übergibt die Geschäftsführung seinem Sohn Alexander Glaunach. |
 |
Die steigende Nachfrage nach Ausblaseschalldämpfern erfordert weitere Produktions- und Lagerflächen. Das Unternehmen am Standort Klagenfurt wächst auf 5.000 m2. |
 |
Ein neuer Schalldämpfer für Erdgas und Gaslagerstätten wird entwickelt. |
 |
Das Unternehmen hat inzwischen eine Exportquote von weit über 90% und beliefert Kraftwerke und Anlagen in der ganzen Welt. |
|
|
| |
GLAUNACH GMBH, 9020 Klagenfurt, Koningsberger Str. 22, AUSTRIA, T: +43 (0)463 32369-0, E: office@glaunach.com |
|